Was Theodor W. Adorno in “Minima Moralia” zu Flaschenpost geschrieben hat, bezeichnete er selber als "für unbekannte Finder in einer unbestimmten Zukunft”. Er befürchtete einen “Verfall, auch im Sinne intellektueller Abklärung” bei dem von der Kulturindustrie Gehätschelten ebenso wie bei den kritiklos Konsumierenden, für die es “kein richtiges Leben im falschen geben kann”.
Freitag, 19. Juli 2019
Mittwoch, 17. Juli 2019
Franz Kafka
Franz Kafka (tschechisch gelegentlich František Kafka, jüdischer Name: אנשיל, Anschel;[1] * 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling, Österreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen.
Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt. Für die Beschreibung seiner ungewöhnlichen Art der Schilderung hat sich ein eigenes Wort entwickelt: „kafkaesk“.
https://en.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka
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Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt. Für die Beschreibung seiner ungewöhnlichen Art der Schilderung hat sich ein eigenes Wort entwickelt: „kafkaesk“.
https://en.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka
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Donnerstag, 27. Juni 2019
Gedenkveranstaltung Walter Lübcke
Resümee: Bei der Gedenkveranstaltung zu Walter Lübcke kamen dann noch etwa 10 Personen - darunter einige Provegs | und paar Grüne https://www.facebook.com/ProVegWeiden/ | Viele waren es also nicht, der Rio Raum und besonders die Linke Weiden u. a. nahm unsere Veranstaltung kaum bzw. überhaupt nicht zur Kenntnis. | Im Rio Raum war eine Werbung für unsere Trauerveranstaltung immerhin möglich | Wir machten auf unserer Hauptseite vorher eine Ankündigung für die Veranstaltung. Die Veranstaltung war auch nicht angemeldet. - sie hat quasi einen (eher) Privaten - Charakter. Unsere Veranstaltung zeigt - es; viele sind wir nicht und so war es auch mit Lübcke. Die Entsolidarisierung greift um sich, es ist hart, man ist den Gewalten alleine ausgeliefert. (Man könnte meinen, der gute Mensch stirbt wirklich für sich alleine) Walter Lübcke stand am Ende in seinen privaten Räumen wirklich ganz alleine da. ...Samstag, 22. Juni 2019
Kritik an Carolin Matthie's Meinung und Rede-Stil
Am 21.06.2019 veröffentlichtTeil 237 der täglichen Vlogging-Reihe. 😊 Den dazugehörigen Beitrag gibt es wie immer auf Steemit^^ Steemit: https://steemit.com/@carolinmatthie Facebook: https://www.facebook.com/carolinmatthie/ Instagram: https://www.instagram.com/carolinmatthie Twitter: https://twitter.com/CarolinMatthie Paypal: carolin.matthie@gmx.deKategorie
- Josef Ramone Und was ist mit WalterLübcke der wurde auch angegriffen in Weiden gibts zu Walter Lübcke eine Gedenkveranstaltung http://antifagruppeweidenneustadt.blogspot.com/.../walter...

- Carolin Matthie Hätteste mal gestern geguckt. 🤷🏻♀️
- Josef Ramone Carolin Matthie OK. Ich schau das mir jetzt nochmal an | Das Hinschauen und gucken ist jetzt doch wichtig geworden.
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- Josef Ramone Carolin Matthie Hab ich jetzt und in manchen Dinge gibst du ja der Humanität (auch zu Merkel | Wer an Lagerschwindel leidet hat im es Leben nicht leicht) recht - das spricht für dich. Aber das kommentierente Bla. Bla zur Flüchtlingkrise zeigt aber wiederrum deine Häme an. Es war eine Krise und man kann eben Merkel nicht verzeihen so ist es. Immerhin sind manche Grüne gegen Putin und Nordstream 2. Merkel hat nach der Grenzöffnung die Grenze schon bald geschlossen - du sagst seit vier Jahren (zur Grenzöffnungskrise) - immer das selbe - die Grenzen sind schon seit einiger Zeit geschlossen. Walter Lübcke war ein Mensch der nicht jammerte, sondern er versucht die Menschen die (zu der Zeit) zu uns gekommen sind - zu helfen. Der Begriff Helferdeutsche wurde dann schnell zu einen Hasswort. Dass zu Walter Lübcke der ja von der rechtsideologischen AfD-Szene über Jahre hinweg genau in dieser oder ähnlicher weise permanent beschimpft, bedroht; und schließlich am 2. Juni von einem rechtsextremen Gewalttäter ermordet wurde –zumindest Er hat eine Gedenkveranstaltung verdient - das ist doch richtig. LG PS: Die Gewaltaffine Rechte ist gefährlich. PPS: Wer führt Krieg, der Iran hat den Krieg schon längst bekonnen. Und die USA sollten den Iran angreifen!!
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- Markus Hildwein Schön zu sehen das ich mit meinem Mitleid mit Frau Merkel nicht ganz alleine da stehe. Traurig das es Leute gibt, die sich darüber lustig machen und auch nicht gerade hilfreich.
- Thomas Honermont Toller Beitrag!
- Holger Carnielo Mitleid vielleicht nicht gerade, ich würde der Frau eher raten die Reissleine zu ziehen wenn es eine schwere Krankheit ist.
Montag, 20. Mai 2019
Zum "Gang der Geschichte"
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Vortrag: Die Lust am Untergang des Westens - Justus Wertmüller
Öffentlich
· Gastgeber: Initiative Kritik und Intervention
- clockDienstag, 11. Juni 2019 von 19:00 bis 22:00
- pinDirty Dancing -OSHasestraße 63/64, 49074 Osnabrück
Details
Die Lust am Untergang des Westens
Warum man den „Gang der Geschichte“ aufhalten muss
Anfang Mai 2019 wurde eine ältere Dame öffentlich homophob durchs Dorf getrieben, weil sie am Rande einer Konferenz über das islamische Kopftuch an der Frankfurter Universität eine streitbare, mithin Hidjab tragende muslimische Feministin „angefasst“ habe. Niemandem wollte auffallen, dass dieses Anfassen, das ja unter muslimischen Frauen dauernd stattfindet, nicht irgendeiner westlich orientierten Journalistin und Buchautorin zum Vorwurf gemacht wurde, sondern einer islamkritischen Frauenrechtlerin, die nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass sie lesbisch ist. Dass die homophob aufgeladenen Unterstellungen einiger Front-Musliminnen überhaupt Gegenstand einer Debatte, z. B. in der Zeit und im Tagesspiegel wurden, und dass man deren Ressentiment als berechtigten Einspruch gegen die verbalen „Übergriffigkeiten“ Alice Schwarzers wertschätzt, ist nicht Ausdruck des Denkens, sondern einer entfernt an Geschichtsphilosophie gemahnenden Übereinkunft, die das Denken schon liquidiert hat.
Das kommt nicht von ungefähr und ist keinem bestimmten politischen Lager zuzuordnen. Revolutionäre und konservative Fatalisten halten es mit Wolfgang Schäubles Diktum: „Wir liegen immer falsch, wenn wir die Veränderungen, die stattfinden, nicht akzeptieren wollen. Wir müssen mit den Veränderungen leben und versuchen, sie zu gestalten. Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist.“ (WAZ, 31.3.18). Die Islamisierung als notwendige und unbedingt zu akzeptierende Folge des Weltlaufs ist deshalb die Pointe der Aussage, weil im gegenwärtigen Islam wie nirgends sonst statthat, was das globalistische Bedürfnis sich herbeiwünscht: die Konvergenz von Transnationalisierung und Retribalisierung, Entgrenzung des Nationalstaats und Grenzenlosigkeit autoritärer Fürsorge.
Gegenstand des Vortrags ist die Frage, warum der Weltgeist von Hegel und Marx auf den Koran und die Globalisierung verfallen ist und die Folgen solcher Neuorientierung als unabwendbares Schicksal von „uns allen“ verhandelt werden.
Hatten die Alten noch von der Vervollkommnung des Menschengeschlechts geträumt und dafür zur Revolution aufgerufen, so geht es den Jungen schon nicht mehr um die Menschheit, geschweige denn ihre bislang höchste Erscheinungsform in der bürgerlichen Nation, sondern um die Rücknahme des Begriffs des Allgemeinen, zugunsten einer fortschreitenden Partikularisierung von Gesellschaft in immer kleinere Identitäten. Das lässt sich am Zerfall der Schwulen- und Lesbenbewegung in ein dauernd sich vermehrendes Konglomerat einander sich wüst befehdender sexueller Kollektiv-Identitäten beobachten.
Hinter einem notwendig autoritären identitären Weltbild, deren Träger nicht Gegenstand der Diskussion, sondern des unhinterfragbaren Respekts sein wollen, lauert eine grenzen- und schrankenlose Gewalt, vorgestellt in einem menschenfeindlichem Etwas, das nicht mehr als Schöpfung gedacht und mit humanem Sinn ausgestattet wird, sondern als feindliche Natur, die mit ihrem drohenden Klimawandel ihren Tribut angeblich von uns allen einfordert. Gemeint ist eine noch einzurichtende gnadenlose Welt, die ganz unsentimental dem Survival of the Fittest huldigt.
Es wird also nur am Rande um den Islam gehen, dafür umso mehr um eine Lust am Untergang, die sich gegen Abweichler richtet, die als rückwärtsgewandte Bremser denunziert werden, weil sie dem Rad der Geschichte in die Speichen greifen wollen.
Referent: Justus Wertmüller, Publizist und Redakteur der Zeitschrift Bahamas (Berlin)
Warum man den „Gang der Geschichte“ aufhalten muss
Anfang Mai 2019 wurde eine ältere Dame öffentlich homophob durchs Dorf getrieben, weil sie am Rande einer Konferenz über das islamische Kopftuch an der Frankfurter Universität eine streitbare, mithin Hidjab tragende muslimische Feministin „angefasst“ habe. Niemandem wollte auffallen, dass dieses Anfassen, das ja unter muslimischen Frauen dauernd stattfindet, nicht irgendeiner westlich orientierten Journalistin und Buchautorin zum Vorwurf gemacht wurde, sondern einer islamkritischen Frauenrechtlerin, die nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass sie lesbisch ist. Dass die homophob aufgeladenen Unterstellungen einiger Front-Musliminnen überhaupt Gegenstand einer Debatte, z. B. in der Zeit und im Tagesspiegel wurden, und dass man deren Ressentiment als berechtigten Einspruch gegen die verbalen „Übergriffigkeiten“ Alice Schwarzers wertschätzt, ist nicht Ausdruck des Denkens, sondern einer entfernt an Geschichtsphilosophie gemahnenden Übereinkunft, die das Denken schon liquidiert hat.
Das kommt nicht von ungefähr und ist keinem bestimmten politischen Lager zuzuordnen. Revolutionäre und konservative Fatalisten halten es mit Wolfgang Schäubles Diktum: „Wir liegen immer falsch, wenn wir die Veränderungen, die stattfinden, nicht akzeptieren wollen. Wir müssen mit den Veränderungen leben und versuchen, sie zu gestalten. Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist.“ (WAZ, 31.3.18). Die Islamisierung als notwendige und unbedingt zu akzeptierende Folge des Weltlaufs ist deshalb die Pointe der Aussage, weil im gegenwärtigen Islam wie nirgends sonst statthat, was das globalistische Bedürfnis sich herbeiwünscht: die Konvergenz von Transnationalisierung und Retribalisierung, Entgrenzung des Nationalstaats und Grenzenlosigkeit autoritärer Fürsorge.
Gegenstand des Vortrags ist die Frage, warum der Weltgeist von Hegel und Marx auf den Koran und die Globalisierung verfallen ist und die Folgen solcher Neuorientierung als unabwendbares Schicksal von „uns allen“ verhandelt werden.
Hatten die Alten noch von der Vervollkommnung des Menschengeschlechts geträumt und dafür zur Revolution aufgerufen, so geht es den Jungen schon nicht mehr um die Menschheit, geschweige denn ihre bislang höchste Erscheinungsform in der bürgerlichen Nation, sondern um die Rücknahme des Begriffs des Allgemeinen, zugunsten einer fortschreitenden Partikularisierung von Gesellschaft in immer kleinere Identitäten. Das lässt sich am Zerfall der Schwulen- und Lesbenbewegung in ein dauernd sich vermehrendes Konglomerat einander sich wüst befehdender sexueller Kollektiv-Identitäten beobachten.
Hinter einem notwendig autoritären identitären Weltbild, deren Träger nicht Gegenstand der Diskussion, sondern des unhinterfragbaren Respekts sein wollen, lauert eine grenzen- und schrankenlose Gewalt, vorgestellt in einem menschenfeindlichem Etwas, das nicht mehr als Schöpfung gedacht und mit humanem Sinn ausgestattet wird, sondern als feindliche Natur, die mit ihrem drohenden Klimawandel ihren Tribut angeblich von uns allen einfordert. Gemeint ist eine noch einzurichtende gnadenlose Welt, die ganz unsentimental dem Survival of the Fittest huldigt.
Es wird also nur am Rande um den Islam gehen, dafür umso mehr um eine Lust am Untergang, die sich gegen Abweichler richtet, die als rückwärtsgewandte Bremser denunziert werden, weil sie dem Rad der Geschichte in die Speichen greifen wollen.
Referent: Justus Wertmüller, Publizist und Redakteur der Zeitschrift Bahamas (Berlin)
Dienstag, 14. Mai 2019
Feministinnen | Video | Universität Frankfurt
Feministinnen | https://video.uni-frankfurt.de/Mediasite/Play/65ab59531cdb47f49afe5622a6b4b0181d?catalog=6c41846f-63e0-45a7-8724-822c631753ab
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| Susanne Schröder (2014) https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Susanne_Schr%C3%B6ter?uselang=de#/media/File:Roemerberggespraeche-april-2014-susanne-schroeter-ffm-755.jpg |
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