Mittwoch, 20. September 2023

#Artsakh | #USA #SupportArmenia #SupportArtsakh

 

#Artsakh on Capitol Hill | ANCA#StopEthnicCleansing
#OpenRoadOfLife
#StopAzerbaijanAggression
#StopWar
#ReturnPOW

U.S. Senator Alex Padilla (@senalexpadilla) condemns Azerbaijan's brutal attacks on Artsakh in a tweet stating: "Azerbaijan’s regime is leading an unprovoked attack against Armenian civilians in Nagorno-Karabakh- a grave escalation in the steps the regime has taken to ethnically cleanse Armenians in the region. The Biden Administration, and our international allies, must forcefully condemn this military aggression and demand a peaceful resolution that puts a stop to these human rights violations. The United States should immediately halt all security assistance to Azerbaijan, as demanded under section 907 of the Freedom Support Act."

Retweet: https://twitter.com/SenAlexPadilla/status/1704272595552477209

U.S. Senator Alex Padilla (@senalexpadilla) condemns Azerbaijan's brutal attacks on Artsakh in a tweet stating: "Azerbaijan’s regime is… | Instagram

Seven Priorities for Biden at the UN Security Council:

1) Define sustainable Artsakh status & self-determination

2) Secure a U.N. mandate for Artsakh's administration

3) Protect the security & safety of Artsakh's population

4) Hold Azerbaijan accountable for genocide & war crimes

5) Deliver humanitarian, development & reconstruction aid

6) Secure the safe return of displaced Artsakh Armenians

7) Ensure safe, unhindered passage to and from Armenia


Die US-Demokratin Susie Lee fordert #SupportArmenia #SanctionAzerbajian

 


US-Kongressabgeordnete Susie Lee (@repsusielee) verurteilt Aserbaidschans brutale Angriffe auf #Artsakh in einem Tweet, in dem es heißt: "Aserbaidschans militärische Eskalation ist zutiefst verstörend und ein weiteres Beispiel für ihre Brutalität. Ich stehe zu den Menschen von Artsakh. Die internationale Gemeinschaft muss handeln, um Leben der Zivilisten zu retten und diese humanitäre Krise zu beenden. "

ANCA (@armenian_national_committee) • Instagram-Fotos und -Videos
Retweetet https://twitter.com/RepSusieLee/status/1704156220154601950

Ergreifen Sie Maßnahmen, um Aserbaidschans Völkermord an Artsakh zu stoppen | Stoppt lhamƏliyev

Susie Lee – Wikipedia Konflikt um Bergkarabach | Droht ein Genozid am Rande Europas? Internationale Experten warnen vor einer humanitären Krise und einem Genozid in der Region Bergkarabach. Die einzige Zufahrt zur Region ist seit Monaten blockiert. Das hat verheerende Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung, deren Vorräte schwinden. Russland habe sich von Armenien abgewendet und im Zuge des Kriegs gegen die Ukraine mehr Interesse an Aserbaidschan entwickelt, so Moskau-Korrespondent Armin Coerper. "Putin vielleicht bereit, Armenien zu opfern" - ZDFheute

 #ArtsakhTweet #SOSArtsakh #ArtsakhBlockade #Antideutsche #Antifa #Againsterdogan #SupportArtsakh #FreeIran #SupportIsrael #SupportUSA #AgainstPutin 

Keine guten Nachrichten für die Armenier | #SupportArmenia #AgainstErdogan

" Armenien muss kapitulieren

In der Konfliktregion Berg-Karabach kann Armenien dem Angriff von Aserbaidschan nichts entgegensetzen. Der armenische Premier Nikol Paschinjan gerät unter Druck. Eine Analyse.

Es dauerte kaum 24 Stunden, bis Berg-Karabach kapitulierte. Gestern stimmte die Führung der Karabach-Armenier:innen einem um 13 Uhr Ortszeit in Kraft tretenden Waffenstillstand zu. Laut dem Nachrichtenportal „news.am“ sieht er die völlige Entwaffnung ihrer Streitkräfte vor, außerdem den Abzug der regulären armenischen Truppen, die sich in der Gebirgsenklave aufhalten. Alle Fragen zur Zukunft der bis zu 120 000 Armenier:innen, die im Karabach leben, sollen am Donnerstag bei einem Treffen der Konfliktparteien in der Stadt Jewlach diskutiert werden.

 

Den Karabach-Armenier:innen blieb keine andere Wahl, als sich den Maximalforderungen zu fügen, die Aserbaidschans Staatschef Ilham Alijew zu Beginn seiner „Anti-Terror-Maßnahme“ verkündet hatte. Noch am Mittwochmorgen sprach das Verteidigungsministerium der Karabach-Armenier:innen von einem positionellen Vorrücken Aserbaidschans und von hartnäckigem Widerstand. Dass dieser zum Teil schon verzweifelt war, bestätigte der Tod des Bürgermeisters der Stadt Martuni. Er starb im Kampf gegen angreifende aserbaidschanische Kräfte. Bis Mittwochvormittag meldeten die Karabach-Armenier 32 Todesopfer, darunter sieben Zivilpersonen.

Für die Armenier:innen ist die Niederlage ein neuer Schock

Erfolgreiche militärische Gegenwehr war kaum möglich. Seit Ende vergangenen Jahres blockiert Aserbaidschan den sogenannten Latschin-Korridor, die letzte taugliche Lkw-Straße zwischen Karabach und dem armenischen Mutterland. Das bedeutet, dass die vermutlich 10 000 bis 20 000 Schutzkräfte der Enklave dem Feind nur schlecht bewaffnet und ohne große Munitionsvorräte gegenüberstanden. Ihre Lage war von Anfang an noch aussichtsloser als am 9. November 2020, als Armenien nach 44 Tagen Abwehrschlacht um Waffenstillstand bitten mussten.

 

https://www.fr.de/politik/berg-karabach-armenien-muss-kapitulieren-analyse-92531982.html

Videos und Fotos von Tausenden Flüchtlingen

Unter den Armenier:innen kursieren jetzt Ängste, dass Aserbaidschan sich für ihre Niederlage von 1994 revanchieren, als Armenien die aserbaidschanische 25-Prozent-Minderheit aus dem Karabach vertrieben. Die Angstvokabeln „ethnische Säuberungen“ und „Genozid“ prägen auch die Auftritte von Premierminister Nikol Paschinjans und anderer Politiker. Gestern tauchten auf Telegram Videos und Fotos von Tausenden Flüchtlingen auf, die sich vor dem Flughafen von Stepanakert versammelten, wo russische Friedenstruppen stehen.

 

Paschinjan wird heftig kritisiert, weil er der regulären Armee keinen Befehl gab, den Karabacher Landsleuten zur Hilfe zu kommen. Schon am Dienstag gab es bei Straßenprotesten in Jerewan über 30 Verletzte. Der Regierungschef hat allen Grund, einen neuen frontalen Krieg gegen die reiche Öl- und Gasmacht Aserbaidschan zu vermeiden. Laut dem Fachportal „Globalfirepower“ dienen in der armenischen Armee 45 000, in der aserbaidschanischen 65 000 Streitkräfte.

Das Verhältnis Armeniens zu Russland wirkt zusehends zerrüttet

Nach Ansicht des armenischen Politologen Grant Mikaeljan steht hinter Alijew Recep Tayyip Erdogan. Der Präsident der Türkei strebe für die Türkei über Nachitschewan und den Sangesur-Korridor einen direkten Zugang zum Kaspischen Meer an. "

Dienstag, 19. September 2023

antifaschistinnen.aus.anstand | Die jüdische Sozialdemokratin Jeanette Wolff | Die Kreuzberger Arbeiterin und #Gewerkschafterin Anni Wendel

antifaschistinnen.aus.anstand

Mittwoch, 20. September 2023 um 20.00 Uhr,
Beginenhaus in Kreuzberg, Erkelenzdamm 51 (U-Kottbusser Tor), Klingel: Gemeinschaftsraum

Gisela Notz und Trille Schünke stellen zwei Berlinerinnen vor, die die Shoa überlebt haben und sich auch nach dem Ende der NS-Herrschaft politisch engagierten.

Die jüdische Sozialdemokratin Jeanette Wolff (1888-1976) durchlebte nach 1933 eine Odyssee durch Konzentrations- und Todeslager, die sie sofort nach dem Zweiten Weltkrieg selbst niederschrieb. Als (Mit)Gründerin der VVN, in der Berliner Stadtverordnetenversammlung, im Bundestag und vor Schulklassen wollte sie gegen das Vergessen, für die Gleichberechtigung aller Menschen und für den Frieden auf der Welt kämpfen.

Die Kreuzberger Arbeiterin und 

#Gewerkschafterin Anni Wendel (1909-2002) engagierte sich nach der Machtübergabe an die Nazis im Widerstand, unterstützte Verfolgte und gab Informationen bei „Kaffeekränzchen“ weiter.

1935 wurde sie verhaftet und kam ins Frauengefängnis in der Barnimstrasse und in weitere Frauenzuchthäuser. Nach ihrer Entlassung stand sie unter Beobachtung der Gestapo. Auch sie machte sich sofort nach 1945 wieder an die politische Arbeit, engagierte sich in der VVN-BdA und als Zeitzeugin.


Die Schauspielerin, Autorin und Sängerin Christa Weber (www.christa-weber.de) wird Lieder singen, sowie Texte und Gedichte vortragen. Begleitet wird sie auf dem Akkordeon von Anja Dolak (www.anja-dolak.de/).

Die Einladung kann gerne weitergegeben werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei, Spenden für die beiden Künstlerinnen nehmen wir gerne entgegen.

Veranstalter: Geschichtssalon im Beginenhof in Kooperation mit @vvnbdaberlin BO #Friedrichshain-#Kreuzberg

#frauenimwiderstand #ichbinsophiescholl #berlinhistory #jewishhistory #jüdischegeschichte #frauengeschichte #wegbereiterin #giselanotz #doingmemory #b2009 #vvnbda



Kim Kardashian: Mein Appell an Joe Biden, einen weiteren Völkermord an den Armeniern gilt es zu stoppen

 

Kim Kardashian: My Plea to Joe Biden to Stop Another Armenian Genocide – Rolling Stone


Kim Kardashian und Dr. Eric Esrailian schreiben darüber, dass es für Amerika (und die Welt) an der Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen, um die Armenier vor Aserbaidschan zu schützen


Freitag, 15. September 2023

USA und Großbritannien stellen sich gegen die iranisch-islamistische Despotie


 WASHINGTON, 15. September (Reuters) - Die USA und Großbritannien haben am Freitag Sanktionen gegen den Iran verhängt, bevor sich zum ersten Mal der Tod der kurdischen Iranerin Mahsa Amini im Gewahrsam der iranischen Sittenpolizei jährt.

Die 22-jährige Amini starb am 16. September letzten Jahres, nachdem sie verhaftet worden war, weil sie angeblich gegen die vorgeschriebene Kleiderordnung der Islamischen Republik verstoßen hatte. Ihr Tod löste monatelange Proteste gegen die Regierung aus, die die größte Demonstration des Widerstands gegen die iranischen Behörden seit Jahren darstellten. Iranische Sicherheitskräfte sind in Erwartung von Unruhen am Wochenende in ihrer Heimatstadt stationiert. 

US, UK issue Iran sanctions ahead of anniversary of Mahsa Amini's death | Reuters

Mittwoch, 6. September 2023

US Wahlen im Jahr 2024, der 14. Verfassungszusatz und Trump


 Liberal groups seek to use the 14th Amendment to block Trump from 2024 ballots | PBS NewsHour

Liberale Gruppen versuchen, den 14. Verfassungszusatz zu nutzen, um Trump von den Wahlen im Jahr 2024 auszuschließen

 

Während der ehemalige Präsident Donald Trump die republikanischen Präsidentschaftsvorwahlen dominiert, behaupten einige liberale Gruppen und Rechtsexperten, dass eine selten genutzte Klausel der Verfassung ihn daran hindert, nach dem Angriff auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 Präsident zu sein.

Der 14. Verfassungszusatz { 

{Umgang mit verfassungsbrüchigen Amtsträgern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der dritte Abschnitt verbietet es ehemaligen und aktiven Amtsträgern, die einen Eid auf die Verfassung der Vereinigten Staaten geleistet haben, ein Amt auszuüben, nachdem sie an einem gegen die Vereinigten Staaten oder ihre Institutionen gerichteten Aufstand oder einer entsprechenden Revolte teilgenommen haben, oder die Feinde unterstützt oder begünstigt haben. Dieser Bann zur Ausübung eines Amts kann durch 2/3-Mehrheit beider Häuser aufgehoben werden.

Abschnitt 3. Niemand darf Senator oder Abgeordneter im Kongress oder Wahlmann für die Wahl des Präsidenten oder Vizepräsidenten sein, irgendein ziviles oder militärisches Amt im Dienste der Vereinigten Staaten oder eines Einzelstaates bekleiden, der, nachdem er als Mitglied des Kongresses oder als Beamter der Vereinigten Staaten oder als Mitglied der gesetzgebenden Körperschaft eines der Einzelstaaten oder als Verwaltungs- oder Justizbeamter in einem der Einzelstaaten auf die Einhaltung der Verfassung der Vereinigten Staaten vereidigt worden ist, an einem Aufstand oder Aufruhr gegen sie teilgenommen oder ihre Feinde unterstützt oder begünstigt hat. Doch kann der Kongress mit Zweidrittelmehrheit in jedem der beiden Häuser diese Amtsunfähigkeit aufheben.

Der Artikel wurde eingeführt, um ehemaligen Amtsträgern, die im Amerikanischen Bürgerkrieg auf Seiten der Könföderierten gegen die Vereinigten Staaten gekämpft hatten, die Ausübung eines Amts zu verbieten. Da sie zuvor einen Eid auf die Verfassung abgelegt hatten, wurden sie als eidbrüchige Verräter angesehen.

Dieser Verfassungszusatz wurde auch anlässlich des zweiten Impeachments gegen Donald Trump im Jahr 2021 zitiert.[9]     }

schließt jeden aus dem Amt aus, der einmal einen Eid auf die Verfassung geleistet hat, sich dann aber an einem "Aufstand oder einer Rebellion" gegen sie "beteiligt" hat. Eine wachsende Zahl von Rechtswissenschaftlern sagt, dass die Post-Bürgerkriegs-Klausel auf Trump zutrifft, nachdem er versucht hat, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen und seine Unterstützer zu ermutigen, das US-Kapitol zu stürmen.

Zwei liberale gemeinnützige Organisationen versprechen gerichtliche Anfechtungen, sollten die Wahlbeamten der Bundesstaaten Trump trotz dieser Einwände auf den Stimmzettel setzen.

Die Bemühungen werden wahrscheinlich eine Kette von Klagen und Berufungen in mehreren Bundesstaaten auslösen, die letztendlich zum Obersten Gerichtshof der USA führen würden, möglicherweise mitten in der Vorwahlsaison 2024. Die Angelegenheit fügt einem Nominierungsprozess, der bereits von dem Spitzenkandidaten, der mit vier Strafprozessen konfrontiert ist, bereits aufgewühlt wurde, noch mehr potenzielles juristisches Chaos hinzu.

WEITERLESEN: Die Konservativen wollen die US-Regierung umstrukturieren und durch Trumps Vision ersetzen

Nun könnte Trumps Fähigkeit zur Kandidatur in Frage gestellt werden, da die Republikaner mit der Wahl ihres Kandidaten beginnen sollen, beginnend mit den Vorwahlen in Iowa am 15. Januar.

"Es besteht eine sehr reale Aussicht, dass diese Fälle während der Vorwahlen aktiv sein werden", sagte Gerard Magliocca, Juraprofessor an der Indiana University, und warnte davor, dass es in verschiedenen Bundesstaaten zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen könnte, bevor der Oberste Gerichtshof eine endgültige Entscheidung trifft. "Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Meinung, die besagt, dass er nicht wählbar ist, und dann gibt es eine weitere Vorwahl, bei der er auf dem Stimmzettel steht."

Obwohl die meisten Rechtsstreitigkeiten wahrscheinlich erst im Oktober beginnen werden, wenn die Bundesstaaten beginnen, ihre Stimmzettel für die bevorstehenden Vorwahlen festzulegen, hat das Thema durch einen kürzlich veröffentlichten Artikel zur Gesetzesübersicht, der von zwei prominenten konservativen Rechtsprofessoren, William Baude und Michael Paulsen, verfasst wurde, Auftrieb erhalten. Sie kamen zu dem Schluss, dass Trump aufgrund der Klausel im dritten Abschnitt des 14. Verfassungszusatzes von der Wahl ausgeschlossen werden muss.

Dieser Abschnitt schließt jeden aus dem Kongress, dem Militär sowie Bundes- und Staatsämtern aus, wenn er zuvor einen Eid auf die Verfassung geleistet hat und "sich an einem Aufstand oder einer Rebellion gegen dieselbe beteiligt oder ihren Feinden Hilfe oder Trost geleistet hat".

In ihrem Artikel, der in der University of Pennsylvania Law Review veröffentlicht werden soll, sagten Baude und Paulsen, dass sie glauben, dass die Bedeutung klar ist.

"Abschnitt Drei ernst zu nehmen bedeutet, diejenigen von gegenwärtigen oder zukünftigen Ämtern auszuschließen, die nach den Wahlen 2020 versucht haben, die rechtmäßige Regierungsgewalt gemäß der Verfassung zu untergraben", schreiben sie.

Das Thema kam während der republikanischen Präsidentschaftsdebatte in Milwaukee in der vergangenen Woche zur Sprache, als der ehemalige Gouverneur von Arkansas, Asa Hutchinson, warnte, dass "dies etwas ist, das ihn nach unseren Regeln und nach der Verfassung disqualifizieren könnte".

WEITERLESEN: Die Amerikaner geben in der jüngsten AP-NORC-Umfrage wenig schmeichelhafte Einschätzungen sowohl von Biden als auch von Trump ab

Im Jahr 2021 schickte die gemeinnützige Organisation Free Speech For People Briefe an den obersten Wahlbeamten in allen 50 Bundesstaaten, in denen sie Trumps Absetzung forderte, falls er erneut für die Präsidentschaft kandidieren sollte. Der Rechtsdirektor der Gruppe, Ron Fein, merkte an, dass die Beamten nach Jahren des Schweigens beginnen, die Angelegenheit zu diskutieren.

"Die Verfasser des 14. Verfassungszusatzes haben die blutige Lektion gelernt, dass man einem Aufständischen, der einmal einen Eid gebrochen hat, nicht mehr vertrauen kann, dass er an die Macht zurückkehrt", sagte Fein.

Im Vorfeld der Zwischenwahlen 2022 klagte die Gruppe, um die US-Abgeordnete Marjorie Taylor-Greene und die damalige Abgeordnete zu entfernen. Madison Cawthorn, beide Republikaner, von der Abstimmung wegen ihrer Unterstützung für den Protest am 6. Januar. Der Richter, der Greenes Fall beaufsichtigte, entschied zu ihren Gunsten, während Cawthorns Fall strittig wurde, nachdem er in seiner Vorwahl besiegt worden war.

Die komplexen rechtlichen Fragen wurden am Mittwoch hervorgehoben, als die Arizona Republic berichtete, dass Außenminister Adrian Fontes sagte, dass ihm die Hände gebunden seien, weil der Oberste Gerichtshof dieses Staates entschieden hat, dass nur der Kongress jemanden auf dem Präsidentschaftswahlzettel von Arizona disqualifizieren kann. Fontes, ein Demokrat, nannte das Urteil in einem Interview mit der Republik "tot, völlig falsch", sagte aber, er werde sich daran halten.

Wenn Trump auf dem Stimmzettel in Arizona erscheint, können diejenigen, die glauben, dass er nicht qualifiziert ist, immer noch vor einem Bundesgericht klagen, um ihn abzusetzen.

Andere Staatssekretäre bewegen sich vorsichtig im juristischen Minenfeld.

In einem Radiointerview Anfang dieser Woche sagte die Außenministerin von Michigan, Jocelyn Benson, eine Demokratin, dass "stichhaltige rechtliche Argumente vorgebracht werden", um Trump von der Wahl fernzuhalten, und dass dies etwas ist, das sie mit anderen Außenministern diskutiert, auch mit denen auf den Schlachtfeldern des Präsidenten.

ERLÄUTERUNG: Wer wird neben Trump im Wahlkampf in Georgia angeklagt?

Brad Raffensperger, der republikanische Außenminister in Georgia, der dem Druck von Trump standhielt, als er versuchte, die Ergebnisse von 2020 in dem Bundesstaat zu kippen, schlug vor, dass das Thema den Wählern überlassen werden sollte.

"Als georgischer Außenminister habe ich deutlich gemacht, dass die Wähler klug sind und das Recht verdienen, Wahlen zu entscheiden", sagte er in einer per E-Mail verschickten Erklärung.

Trump argumentiert, dass jeder Versuch, ihn daran zu hindern, auf dem Stimmzettel eines Bundesstaates zu erscheinen, einer "Wahleinmischung" gleichkommt – so wie er die Strafanzeigen charakterisiert, die in New York und Atlanta sowie von Bundesanwälten in Washington, D.C. und Florida gegen ihn eingereicht wurden.

"Und ich denke, was passiert, ist, dass es wirklich eine Gegenreaktion dagegen gegeben hat", sagte Trump dem konservativen Sender Newsmax.

Tatsächlich wurde das Büro des Außenministers von New Hampshire am Montag mit Nachrichten zu diesem Thema überschwemmt, sagte Anna Sventek, eine Sprecherin. Zuvor hatte eine konservative Persönlichkeit fälschlicherweise behauptet, der Staat stehe kurz davor, Trump von den Wahlzetteln zu streichen.

Am Mittwoch reichte ein aussichtsreicher republikanischer Präsidentschaftskandidat, John Anthony Castro aus Texas, eine Klage bei einem Gericht in New Hampshire ein, in der er behauptete, der 14. Verfassungszusatz schließe Trump von der Wahl in diesem Bundesstaat aus.

Es wird erwartet, dass die letztendlichen, größeren gerichtlichen Anfechtungen eine größere juristische Feuerkraft auf sich ziehen werden. Aber Michael McConnell, ein konservativer Juraprofessor an der Stanford University, der kein Trump-Unterstützer ist, sagte, der Fall sei kein Slam Dunk.

McConnell stellt in Frage, ob die Bestimmung überhaupt für die Präsidentschaft gilt, da es sich nicht um eines der Ämter handelt, die ausdrücklich im 14. Zusatzartikel aufgeführt sind – der sich stattdessen auf "Wähler des Präsidenten und Vizepräsidenten" bezieht. Er sagte auch, es sei unklar, ob der Angriff vom 6. Januar einen "Aufstand" im Sinne des Gesetzes oder einfach einen weniger rechtlich belastenden Vorfall wie einen Aufstand darstelle.

McConnell macht sich aber auch Sorgen um den politischen Präzedenzfall, wenn Trump am Ende von einer Wahl in einem Bundesstaat ausgeschlossen wird.

"Es geht nicht nur um Trump. Bei jeder Wahl, bei der jemand etwas sagt, das einen Aufstand unterstützt, der die Durchsetzung von Gesetzen stört, werden seine Gegner hereinrennen und versuchen, ihn zu disqualifizieren", sagte er.

Der 1868. Verfassungszusatz, der 14 ratifiziert wurde, trug dazu bei, die Bürgerrechte für befreite Sklaven – und schließlich für alle Menschen in den USA – zu gewährleisten, wurde aber auch verwendet, um ehemalige konföderierte Beamte daran zu hindern, Mitglieder des Kongresses zu werden und die Regierung zu übernehmen, gegen die sie gerade rebelliert hatten.

Die Klausel erlaubt es dem Kongress, das Verbot aufzuheben, was er 1872 tat, als der politische Wille, ehemalige Konföderierte weiterhin auszuschließen, schwindete. Die Vorschrift wurde danach fast nie mehr in Anspruch genommen. Im Jahr 1919 weigerte sich der Kongress, einen Sozialisten in den Kongress zu setzen, mit der Begründung, er habe den Feinden des Landes während des Ersten Weltkriegs Hilfe und Trost gegeben. Letztes Jahr, in der ersten Anwendung der Bestimmung seitdem, schloss ein Richter in New Mexico einen ländlichen Bezirkskommissar, der am 6. Januar das Kapitol betreten hatte, aufgrund der Klausel von seinem Amt aus.

Wenn ein Bundesstaat Trump von der Kandidatur ausschließt, wird erwartet, dass seine Wiederwahlkampagne klagen und den Fall möglicherweise direkt vor den Obersten Gerichtshof der USA bringen wird. Wenn kein Staat ihn verbietet, würden Free Speech For People und eine andere gemeinnützige Organisation, Citizens for Responsibility and Ethics in Washington, wahrscheinlich seine Präsenz auf dem Stimmzettel in Frage stellen.

Es sei von entscheidender Bedeutung, dass der Oberste Gerichtshof die Angelegenheit vor den Parlamentswahlen kläre, sagte Edward Foley, Juraprofessor an der Ohio State University. Er befürchtet, dass die Demokraten versuchen könnten, seinen Aufstieg ins Weiße Haus am 6. Januar 2025 zu verhindern, wenn Trumps Qualifikationen nicht geklärt werden und er gewinnt, was eine weitere demokratische Krise auslösen könnte.

Diejenigen, die darauf drängen, sich auf den Änderungsantrag zu berufen, stimmen zu und sagen, dass sie denken, dass der Fall klar ist.

"Das ist keine Strafe. Es ist, als würde man sagen, dass ein Präsident 35 Jahre alt und ein geborener Bürger sein muss", sagte Noah Bookbinder, Präsident von Citizens for Responsibility and Ethics in Washington. "Man muss auch nicht geholfen haben, einen Aufstand gegen die Regierung zu organisieren."