Montag, 9. Dezember 2024

Syrien ist [soweit] frei

Ohne die permanenten Angriffe der israelischen Luftwaffe auf die Hisbollah wäre die Assad-Diktatur nicht gefallen.
Die Menschheit kann ihr Glück kaum fassen. Syrien ist frei. Nur einige wenige Tage hat es gedauert, seit Rebellen aus den Bergen in Idlib zur Offensive ansetzten. Das Assad-Regime brach am Ende in der Nacht zu Sonntag lautlos zusammen wie ein Kartenhaus. Assad ist kommentarlos verschwunden. Die siegreichen Rebellen übernehmen die Macht friedlich und geordnet, die Menschen können ihr Glück kaum fassen.
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Das freie Syrien und muss ein Teil der westlichen Hemisphäre werden. #PutinRussia muss Syrien komplett verlassen, jeder russische Stützpunkt in Syrien muss abgebaut werden. Nur dann kann das freie Syrien Leben und überleben. Und das heißt das mörderische Assed-Regime darf nicht zurückkehren. Endlich kann Syrien eine Demokratie werden.  /  und sagt es jeden das ist eine Niederlage vor allem auch für Putin und seine Lakaien; den Mullahs in Iran, der Hisbollah, der Hamas, des BSW und der AfD. Und ohne die permanenten Angriffe der israelischen Luftwaffe auf die Hisbollah wäre die Assad-Diktatur nicht gefallen. Und auch der kurdische Freiheitskampf ist dabei zu würdigen. Hoffen wir dass alle die Leistung der anderen bei diesem Kampf Anerkennung findet. Erinner sei auch an die tapferen Weißhelme die von vielen angefeindet wurden. Freiwillige der Weißhelme aus der Stadt #Hama, kehren nach jahrelanger Vertreibung in ihre Heimatstadt zurück, um ihren Menschen zur Seite zu stehen, sie in diesen außergewöhnlichen Zeiten zu unterstützen und Notfallmaßnahmen zu leisten. Hoffnung für Rückkehrer: Auf dem Weg zu einer sicheren Rückkehr für die Vertriebenen
Eine Weißhelme-Kampagne zur Wiederbelebung von Gebieten, die durch Angriffe auf Zivilisten durch das syrische Regime und Russland verwüstet wurden, um die Rückkehr der Zivilisten sicherer zu machen, indem sie Straßen räumen, Kriegsschutt entfernen, Verstorbenen. US-Präsident #Biden lobt den Freiheitskamf der Syrer. #SupportUSA #DerArabischeFrühling ist doch nicht gescheitert.
#Syria #WhiteHelmets #WhiteHelmets #Syria #FreeSyria #FreeLebanon #united #onepeople #Antideutsche #Antifa #Support  #FreeRussian #FreeIran and FreeSyria SupportIsrael and #SupportUkraine #islamforIsrael #AganstMullahs #AgainstPutin #syrie #syrielibre #finderegne #liberation #harieh #syriabaledna #freesyria #endofassad #unbelievable #country #loveit #union #peuple #force #sawa #brra #revolutionflag #freesyria #dream #peace #soul #ADO #syria #syrien #freedom #سوريا #سوريا_حره #حرة #ثورة

Das freie Syrien und muss ein Teil der westlichen Hemisphäre werden. #PutinRussia muss Syrien komplett verlassen, jeder russische Stützpunkt in Syrien muss abgebaut werden. Nur dann kann das freie Syrien Leben und überleben. Und das heißt das mörderische Assed-Regime darf nicht zurückkehren. Endlich kann Syrien eine Demokratie werden.  /  und sagt es jeden das ist eine Niederlage vor allem auch für Putin und seine Lakaien; den Mullahs in Iran, der Hisbollah, der Hamas, des BSW und der AfD. Und ohne die permanenten Angriffe der israelischen Luftwaffe auf die Hisbollah wäre die Assad-Diktatur nicht gefallen. Und auch der kurdische Freiheitskampf ist dabei zu würdigen. Hoffen wir dass alle die Leistung der anderen bei diesem Kampf Anerkennung findet. Erinner sei auch an die tapferen Weißhelme die von vielen angefeindet wurden. Freiwillige der Weißhelme aus der Stadt #Hama, kehren nach jahrelanger Vertreibung in ihre Heimatstadt zurück, um ihren Menschen zur Seite zu stehen, sie in diesen außergewöhnlichen Zeiten zu unterstützen und Notfallmaßnahmen zu leisten. Hoffnung für Rückkehrer: Auf dem Weg zu einer sicheren Rückkehr für die Vertriebenen
Eine Weißhelme-Kampagne zur Wiederbelebung von Gebieten, die durch Angriffe auf Zivilisten durch das syrische Regime und Russland verwüstet wurden, um die Rückkehr der Zivilisten sicherer zu machen, indem sie Straßen räumen, Kriegsschutt entfernen, Verstorbene bergen und beerdigen. US-Präsident #Biden lobt den Freiheitskampf der Syrer. #SupportUSA #DerArabischeFrühling ist doch nicht gescheitert.
#Syria #WhiteHelmets #WhiteHelmets #Syria #FreeSyria #FreeLebanon #united #onepeople #Antideutsche #Antifa #Support  #FreeRussian #FreeIran and FreeSyria SupportIsrael and #SupportUkraine #islamforIsrael #AganstMullahs #AgainstPutin #syrie #syrielibre #finderegne #liberation #harieh #syriabaledna #freesyria #endofassad #unbelievable #country #loveit #union #peuple #force #sawa #brra #revolutionflag #freesyria #dream #peace #soul #ADO #syria #syrien #freedom #سوريا #سوريا_حره #حرة #ثورة

Freitag, 6. Dezember 2024

Australien | Melbourne | Anschlag auf Synagoge »völlig vorhersebare Entwicklung«

 


Antisemitische Terroristen haben in Melbourne, Australien, haben eine Synagoge in Brand gesetzt - während sich noch Juden im Inneren befanden. Zwei Menschen mussten mit schweren Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Nazis sind wieder da. Sie verbrennen Juden bei lebendigem Leib. Schon wieder. Es ist kaum zu glauben, dass wir uns wieder an einem Punkt der Geschichte befinden, an dem so etwas geschieht. Aber das ist die Realität. Genau wie am 7. Oktober. Der gleiche unermessliche Hass, die gleiche grausame Gewalt, die gleiche mörderische Absicht, Juden auszulöschen. Wie kann so etwas geschehen? Wie können wir als Gesellschaft zulassen, dass Juden in Synagogen - in Gotteshäusern - von solch entsetzlicher Gewalt heimgesucht werden? Die Schreie der Opfer, das unvorstellbare Leid - es sind Bilder, die uns an die dunkelsten Kapitel der Geschichte erinnern. Und es passiert jetzt, vor unseren Augen. In Australien hat der "israelkritische" Mob eine Synagoge in Brand gesetzt, in der sich noch Menschen aufhielten. Es sind Bilder, die um die Welt gehen und am Ende nur eine Sache bewirken: das wir Juden selbstbewusster, stärker & noch entschlossener gegen unsere Feinde vorgehen.

Australiens Ministerpräsident Anthony Albanese hat einen mutmaßlichen Brandanschlag auf eine Synagoge in einem Vorort von Melbourne als „klaren Akt des Antisemitismus“ verurteilt. „Es ist ein Angriff auf ein Gotteshaus, eine Synagoge. Es handelt sich also per Definition um einen Akt des Hasses, der weder in Australien noch irgendwo sonst vorkommen sollte. Die Menschen müssen die Möglichkeit haben, ihren Glauben friedlich auszuüben“, sagte Albanese. Die Tat ziele „eindeutig darauf ab, Angst in der Gemeinschaft zu erzeugen“, so der Regierungschef weiter. Die Polizei gab an, sie gehe von einer „vorsätzlichen“ Tat aus. Albanese berichtete dem lokalen Radiosender ABC Melbourne, zwei maskierte Brandstifter hätten am frühen Freitagmorgen vor Sonnenaufgang Feuer an der Synagoge gelegt und die Funken mit einem Besen verteilt, „in der klaren Absicht, den entstehenden Schaden zu maximieren“. Mitglieder der jüdischen Gemeinde berichteten von einem „großflächigen“ Feuer, das sich kurz nach vier Uhr morgens in der Adass Israel Synagoge in Ripponlea im Südosten Melbournes ausgebreitet habe. Besucher der Synagoge hatten der Polizei zufolge maskierte Männer gesehen, die „eine Art von Brandbeschleuniger“ verteilt und entzündet hätten.

In den vergangenen Monaten war es zu diversen Zwischenfällen gekommen, in denen die jüdische Gemeinde in Australien zum Ziel von Aggressionen und Anfeindungen geworden war. So berichtete der Ministerpräsident von New South Wales, Chris Minns, erst vor zwei Wochen hätten „in einer widerlichen Nacht des Vandalismus“ nahe Sydney Personen ein Auto angezündet und anti-israelische Parolen auf weitere Autos gesprüht. Sollte es sich bestätigen, dass es sich bei dem Brand in der Synagoge um einen Anschlag mit antisemitischem Hintergrund handelte, wäre dies aber eine neue Dimension der Übergriffe.

Wie Augenzeugen berichteten, hatten mehrere Menschen in der Synagoge gebetet, als sie laute Schläge und splitterndes Glas hörten. Dann sei Flüssigkeit in das Gebäude gegossen und angezündet worden. Die Betenden seien aus dem hinteren Teil der Synagoge gerannt, ein Mann habe sich dabei die Hand verbrannt. Die Feuerwehr hatte das Feuer innerhalb einer halben Stunde gelöscht. Die Schäden an dem Gebäude sollen aber erheblich sein. Außerdem wurden Möbel, religiöse Bücher und Schriften zerstört.

Die Synagoge war ein Zentrum ungarischer Juden und Überlebender des Holocaust, die nach dem Zweiten Weltkrieg nach Australien gegangen waren. „Dies ist der Mittelpunkt der Gemeinde, das Juwel in der Krone der Gemeinde, und zu sehen, dass es verbrannt und in Trümmern liegt, ist einfach schrecklich“, sagte Benjamin Klein, Mitglied im Vorstand der Synagoge. Die Ministerpräsidentin des Bundesstaats Victoria, Jacinta Allen, versprach 100.000 Australische Dollar für den Wiederaufbau des Gotteshauses. „Wir stehen an der Seite der gesamten jüdischen Gemeinschaft“, sagte sie. „Und wir stehen gegen Antisemitismus, jetzt und für immer.“

Montag, 18. November 2024

R4TL Team Nürnberg in Solidarität mit Israel und den Juden

 

https://www.instagram.com/p/DChAKNRNSzc/

Gestern war ein trauriges Jubiläum, denn wir sind nun schon zum 10. Mal in Nürnberg für die sofortige Freilassung der verschleppten Geiseln durch die Terrororganisation Hamas gelaufen.

101 unschuldige Menschen befinden sich nun schon 409 Tage in grausamster Gefangenschaft. Das ist unfassbar und unerträglich. Deswegen laufen wir weiter bis jede Geisel wieder frei ist! 🎗

In diesen dunklen Zeiten dürfen wir keinesfalls verstummen, sondern müssen eine Stimme und ein Licht der Hoffnung und des Zusammenhalts sein. 🕯🤝

So wollen wir mit unseren Schweigemärschen auch ein deutliches Zeichen gegen jede Form von Antisemitismus setzen.
Nie wieder ist jetzt und immer!! 🇮🇱 🤍💙

Es ist wichtig jetzt nicht stumm wegzusehen. Passt jedoch bitte auf euch auf und achtet auf eure Sicherheit, vor und nach dem Marsch. 🙏🏻

Shalom! 🕊
Euer R4TL Team Nürnberg

@werun4theirlives @bringhomenow @kidnappedfromisrael
@releasethehostageshomenow
@lettheworldknoww
@ikgnuernberg @dignbgmfr @nuernberg_de @nordbayern #bringthemhomenow #runfortheirlives #letmypeoplego
#dontstoptalkingaboutthehostages #r4tl #letthemgonow #r4tl_nbg #nordbayern_de #gegenantisemitismus #againstantisemitism #🇮🇱

Dienstag, 5. November 2024

Immerhin - Annalena Baerbock zeigt sich mit der Ukraine - solidarisch

 

abaerbock

In dem Moment, in dem die Welt gebannt auf die USA blickt, gibt es keinen besseren Ort, als hier bei Euch in der Ukraine zu sein. Wir bleiben an Eurer Seite. Eure Sicherheit ist unsere Sicherheit. Слава Україні.

Samstag, 2. November 2024

Dorothy Thompson „Kein Volk erkennt seinen Diktator im Voraus .. "

 

https://sfbaytimes.com/dorothy-thompson-forty-years-truth/

Dorothy Thompson „Kein Volk erkennt seinen Diktator im Voraus (..) Erstellt sich immer als das Instrument dar, das den. verkörperten Nationalwillen zum Ausdruck bringt. Wenn Amerika an Diktatoren denken, denken sie immer an ein ausländisches Modell. (..) Aber wenn unser Diktator auftaucht, könnt ihr euch darauf verlassen, dass er einer von uns ist, und er wird für alles stehen was traditionell amerikanisch ist."Antifagruppe Weiden Neustadt (@antifagruppeweidenneustadt) • Instagram-Fotos und -Videos

Die Faschismus-Show

Detlef zum WinkelDonald Trumps faschistische Äußerungen sollten ernst genommen werden
 https://jungle.world/inhalt/2024/44
 
 Donald Trump tritt an, um erneut Präsident der USA zu werden, in der EU regieren vermehrt Rechtspopulisten und die Rechtsextremisten erstarken. Was sind die Ursachen dieses rechten Aufschwungs und was könnte ihn aufhalten? Lars Quadfasel stellte zunächst fest, dass der Aufstieg des Rechtspopulismus und seiner Protagonisten vom Format Donald Trump keine Besonderheiten der USA darstellen. Georg Seeßlen beschrieb den Erfolg Donald Trumps als Ausdruck der dunklen Seite des Amerikanischen Traums (36/2024). Jörg Finkenberger analysierte das Erstarken des Rechtspopulismus als Folge der Krise bürgerlicher Politik, die auch die Sozialdemokratie längst erfasst hat (38/2024). Robert Feustel riet zu einem souveränen Umgang mit rechtspopulistischen Lügen (39/2024)
 

Dorothy Thompson stellte sich immer wieder gegen den deutschen Nazismus und den russischen Stalinismus 

Sie  war die Tochter des britischen Methodistenpredigers Peter Thompson und seiner Ehefrau Margaret. Sie besuchte bis 1911 das Lewis Institut in Chicago und studierte an der Syracuse University in New York und in Wien. In der Zeit wurde sie eine leidenschaftliche Verfechterin des Frauenwahlrechts. 1914 erwarb sie den akademischen Grad eines Bachelor of Art. Anschließend arbeitete Thompson einige Jahre in New York City.[1]

Zwischen den Weltkriegen

In der Zwischenkriegszeit ging Thompson als freiberufliche Korrespondentin für die Zeitungen Philadelphia Public Ledger und The New York Evening Post anfangs nach Wien, wo sie John Gunther und G.E.R. Gedye traf, und 1924 nach Berlin, wo sie den Aufstieg der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei hautnah erlebte. Innerhalb kürzester Zeit machte sie Bekanntschaft mit den bekanntesten Künstlern der Stadt, unter anderem Ödön von Horváth, Thomas Mann, Bertolt Brecht, Stefan Zweig und Fritz Kortner. Mit Carl Zuckmayer verband sie bald eine enge Freundschaft.

1928 besuchte sie die Sowjetunion. Das Ergebnis war das Buch The New Russia, in dem sie unter anderem die Unterdrückung der Religion, die Zensur und die Allmacht der Geheimpolizei OGPU beleuchtete.[2]

Im Frühjahr 1932 interviewte sie Adolf Hitler im Hotel Kaiserhof in Berlin. Das Interview erwies sich als schwierig, da Hitler fortwährend so sprach, als redete er zu den Massen. Diese Begegnung beschrieb sie in Zeitungsartikeln und ihrem Buch I saw Hitler, wobei sie ihn als „Prototypen des kleines Mannes“ (prototype of the Little Man) bezeichnete und als von „erschreckender Bedeutungslosigkeit“ (startling insignificance). Sie resümierte, Hitler werde nicht an die Macht gelangen: „Oh, Adolf, Adolf! Das Glück wird dich verlassen!“ (Oh Adolph, Adolph! You will be out of luck!)[3]

1933 lebte Dorothy Thompson mit der Bildhauerin und Schriftstellerin Christa Winsloe zusammen. Am 25. August 1934 musste Dorothy Thompson innerhalb von 24 Stunden Deutschland verlassen. Sie war die erste unter den Auslandskorrespondenten Berlins, die gehen musste. Christa Winsloe begleitete sie in die Vereinigten Staaten. In Vorträgen und im Radio warnte sie seitdem vor Hitler. Da sie mit Eleanor Roosevelt, der Gattin des Präsidenten, befreundet war,[4] konnte sie deutschen Emigranten wie Fritz Kortner, Thomas Mann und Carl Zuckmayer bei der Einbürgerung helfen, und einige brachte sie zeitweise in ihrer Wohnung unter und unterstützte sie aus ihrem privaten Vermögen. Carl Zuckmayers Autobiografie Als wär's ein Stück von mir setzt ihrer nie fehlenden Hilfe ein ausführliches Denkmal. Er war es auch, der die Verbindung zwischen Dorothy Thompson und Max und Gertrud Bondy herstellte. Thompson unterstützte die Bondys bei der Gründung der Windsor Mountain School.[5] Nach Roselle Kline Chartock gehörten auch die Bondys zu jenen Flüchtlingen, denen Dorothy Thompson die Einreise in die USA ermöglicht hatte.[6]

Zwischen 1936 und 1941 hatte Thompson ihre eigene Kolumne „On the Record“ für die New York Herald Tribune. Ein Artikel von ihr, in dem sie ihren Abscheu und ihre Sorgen wegen der nationalsozialistischen Rassentheorien und Hetzkampagnen gegen Religionen und Demokratie ausdrückte, ging 1936 um die Welt. Damit sie ihr tägliches Pensum schaffte, mussten 1938 drei Sekretäre für sie arbeiten. 1938 wurde sie in die American Academy of Arts and Letters gewählt.[7] Am 12. Juni 1939 war sie als „einflussreichste Frau in den USA nach Eleanor Roosevelt“ auf der Titelseite des Magazins Time.[8]

Zweiter Weltkrieg

Im August 1939 kritisierte sie den Ribbentrop-Molotow-Pakt, sie verurteilte den Einmarsch der Roten Armee in Ostpolen am 17. September 1939 und rief die US-Regierung auf, sich für das besetzte Polen einzusetzen.[9] Doch konzentrierte sie sich im Zweiten Weltkrieg in ihren Kommentaren und Kolumnen auf die Bekämpfung des NS-Regimes.

Der NS-Propagandaminister Joseph Goebbels, der Dorothy Thompson während ihrer Berliner Zeit persönlich kennengelernt hatte, ließ sich über ihre Publikationen unterrichten. 1939 konnte man in Amerika noch deutsche Kurzwellensendungen hören, in denen die Goebbels-Propaganda versuchte, die amerikanische Öffentlichkeit zu beeinflussen und die Deutschamerikaner gegen ihre Regierung aufzuhetzen. Dorothy Thompson wurde darin mit besonderer Heftigkeit angegriffen und als eine „Feindin Deutschlands“ bezeichnet. Carl Zuckmayer, der frisch in die USA emigriert mit Familie in einem von ihr gemieteten Haus lebte, erlebte ihre Betroffenheit: