Am
17. März 1992 verübte die Hisbollah einen Anschlag auf die Botschaft
von Israel in Buenos Aires, Argentinien. Dabei wurden insgesamt 29
Menschen getötet und 242 Personen verletzt. Hinter dem Anschlag stand
das iranische Regime. Der Anschlag 1992 ging dem ebenfalls vom
islamistischen Regime in Teheran zu verantwortenden tödlichen Angriff
auf das jüdische Gemeindezentrum AMIA in Buenos Aires 1994 voraus, bei
dem 80 Menschen ermordet wurden.
Argentinien beschuldigte zwar den Iran für den Anschlag 1992, Täter oder Hintermänner wurden aber nie zur Rechenschaft gezogen. Eine Gerichtsentscheidung aus dem April 2024 bekräftigte noch einmal die Verantwortlichkeit Teherans.
Es ist Zeit, dass der Anschlag vollständig aufgeklärt wird und die Täter sowie Hintermänner zur Verantwortung gezogen werden. Das Regime in Teheran hatte von den Anschlagsplänen im Vorhinein mindestens Kenntnis. Iran ist seitdem für viele weitere Terroranschläge auf der ganzen Welt verantwortlich und entzieht Drahtzieher systematisch der internationalen Strafverfolgung. Das antisemitische Terrorregime kann kein Partner für demokratische Staaten sein, weder für die USA, die EU, noch für Deutschland.
Argentinien beschuldigte zwar den Iran für den Anschlag 1992, Täter oder Hintermänner wurden aber nie zur Rechenschaft gezogen. Eine Gerichtsentscheidung aus dem April 2024 bekräftigte noch einmal die Verantwortlichkeit Teherans.
Es ist Zeit, dass der Anschlag vollständig aufgeklärt wird und die Täter sowie Hintermänner zur Verantwortung gezogen werden. Das Regime in Teheran hatte von den Anschlagsplänen im Vorhinein mindestens Kenntnis. Iran ist seitdem für viele weitere Terroranschläge auf der ganzen Welt verantwortlich und entzieht Drahtzieher systematisch der internationalen Strafverfolgung. Das antisemitische Terrorregime kann kein Partner für demokratische Staaten sein, weder für die USA, die EU, noch für Deutschland.
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