Donnerstag, 1. August 2019

Gesamtdeutschland

- alle Deutschen von rechts bis links,  stellen sich nun gegen die USA. Der Antiamerikanismus ist nicht mehr aufzuhalten, der Menschenfeind Todenhöfer treibt die deutsche Außenpolitik vor sich her und er ist nicht allein Todenhöferfan Sasse ist mit dabei. Man schweigt zu allen - unzählige Menschen werden wegen in ihrer Homosexualität jedes Jahr in Iran nach dem Grausamen Gesetzen der islamischen Scharia (hadd-Strafen) ermordet. Und in Syrien wurden durch die Iran-Putin-Assad-Koalition schon 500000 getötet. Die deutschen Weltsouveränisten sagen es in Namen der Bundesregierung immer deutlichlicher heraus. Deutschland steht wie ein Mann hinter  der iranische Despotie. Die Glückwünsche des deutschen Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag der islamischen Staates Irans waren erst der Anfang.  Die Friedensdeutschen Grausamkeiten sind wieder auf den Vormarsch | und Todenhöfer setzt mit seinen Zeichen, denn deutschen Wüsten-Sturm 'Zeichen'. Im Gaza-Streifen war der Idiot vom Dienst (Außenminister des besonderen Wahns) als deutscher Wüsten-Rommel unterwegs



Paul Spiegel
„Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder.“

"Wird sich Deutschland an Schutzmission am Golf beteiligen?"  | Anm. Nein |



Satellitenaufnahme des Persischen/Arabischen Golfs (CC BY-NC 2.0/Wikimedia Commons)
„Die USA haben Deutschland gebeten, sich an der Sicherung des Handelsverkehrs durch die Straße von Hormus zu beteiligen. Auch die neu formierte britische Regierung setzt nicht mehr auf eine rein europäische Militärmission. In der Berliner Regierungskoalition gibt es hingegen starke Vorbehalte – vor allem bei der SPD.
‚Wir haben Deutschland förmlich gefragt, zusammen mit Frankreich und Großbritannien bei der Sicherung der Straße von Hormus mitzuhelfen und iranische Aggression zu bekämpfen‘, teilte eine Sprecherin der US-Botschaft in Berlin mit. ‚Mitglieder der Bundesregierung haben klar gesagt, dass die Freiheit der Seefahrt geschützt werden sollte. Unsere Frage ist, von wem?‘ (…)
Die neu formierte britische Regierung unter Boris Johnson setzt nicht mehr nur auf eine rein europäische Militärmission zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus. Ein ‚europäisch geführter Ansatz unterstützt von den USA‘ sei der beste Weg, erklärte das Außenministerium in London.
In der Berliner Regierungskoalition gibt es starke Vorbehalte – vor allem bei den Sozialdemokraten. SPD-Außenpolitiker Nils Schmid hat den Kurswechsel der Briten bedauert, die USA bei einer europäischen Militärmission in der Straße von Hormus mit einbinden zu wollen.
Er empfiehlt, die förmliche Anfrage der USA nach einer deutschen Beteiligung an einem Militäreinsatz in der Straße von Hormus abzulehnen. (…) Die Europäer sollten ausdrücklich Abstand nehmen von der US-Politik ‚des maximalen Drucks auf den Iran, um eine Eskalation zu vermeiden und das Atomabkommen zu retten‘, so Schmid.“ („USA bitten Deutschland förmlich um Beteiligung an Hormus-Mission“) https://www.mena-watch.com/wird-sich-deutschland-an-schutzmission-am-golf-beteiligen/

Krieg in Syrien

Am Sonntag gab es erneut einen Luftangriff auf Idlib, der vor allem Zivilisten traf
Foto: ap
Putin, der islamistische Staat Iran und Assad können sich alles erlauben, die linke Friedensbewegung schweigt oder sie unterstützt gar klammheimlich diesen Krieg. Denn wer schweigt stimmt zu.  Warum verteidigen Linke und Rechte in Deutschland die Assad-Tyrannei in Syrien? Antworten von Günther Orth https://de.qantara.de/inhalt/allianz-rechter-und-linker-assad-apologeten-unbehagen-im-westen

Über hundert Tote in Rebellengebiet

Assad verstärkt die Angriffe auf Idlib. Derweil halten Russland, Iran und die Türkei einen Syrien-Gipfel ab. Kommt Putin Erdoğan entgegen?


ISTANBUL taz | Unmittelbar vor Beginn eines Gipfels von Russland, Iran und der Türkei zu Syrien, haben die Truppen des Assad-Regimes mit russischer Unterstützung die Angriffe auf die letzte Rebellenbastion im nordsyrischen Idlib verstärkt. „In den letzten Tagen haben wir die schlimmsten Bombenangriffe mit den meisten Toten seit drei Monaten erlebt“, sagte Fadul Abdul Ghany vom syrischen Netzwerk für Menschenrechte gegenüber türkischen Reportern in Idlib.
Die Luftangriffe seien stärker auf dicht bewohnte Gebiete konzentriert, auch Kliniken, Schulen und Bäckereien würden ins Visier genommen. Seit dem letzten Wochenende seien 123 Menschen gestorben. Schon am Wochenende hatte die UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet beklagt, dass Krankenhäuser und Schulen systematisch angegriffen würden, um den Menschen die Lebensgrundlagen zu entziehen. Sie beklagte, dass die internationale Gemeinschaft nicht reagiere. 

Am Dienstag dieser Woche sprach der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcock vor dem UN-Sicherheitsrat in New York und warf dem höchsten UN-Gremium vor, der größten humanitären Katastrophe des 21. Jahrhunderts tatenlos zuzusehen. Der Sicherheitsrat ist angesichts des Syrienkrieges zu keiner gemeinsamen Resolution in der Lage, weil Russland und China jedes internationale Eingreifen blockieren. Allein begrenzte humanitäre Hilfe ist noch möglich. Zu Wochenbeginn konnten 20 Lkws mit Hilfsgütern von der Türkei nach Idlib fahren.

 https://taz.de/Krieg-in-Syrien/!5614011/

Mittwoch, 17. Juli 2019

Franz Kafka

Franz Kafka (tschechisch gelegentlich František Kafka, jüdischer Name: אנשיל, Anschel;[1] * 3. Juli 1883 in Prag, Österreich-Ungarn; † 3. Juni 1924 in Kierling, Österreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Sein Hauptwerk bilden neben drei Romanfragmenten (Der Process, Das Schloss und Der Verschollene) zahlreiche Erzählungen.
Kafkas Werke wurden zum größeren Teil erst nach seinem Tod und gegen seine letztwillige Verfügung von Max Brod veröffentlicht, einem engen Freund und Vertrauten, den Kafka als Nachlassverwalter bestimmt hatte. Kafkas Werke werden zum Kanon der Weltliteratur gezählt. Für die Beschreibung seiner ungewöhnlichen Art der Schilderung hat sich ein eigenes Wort entwickelt: „kafkaesk“.
https://en.wikipedia.org/wiki/Franz_Kafka
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Donnerstag, 27. Juni 2019

Gedenkveranstaltung Walter Lübcke


Resümee: Bei der Gedenkveranstaltung zu Walter Lübcke kamen dann noch etwa 10 Personen - darunter einige Provegs | und paar Grüne https://www.facebook.com/ProVegWeiden/ | Viele waren es also nicht, der Rio Raum und besonders die Linke Weiden u. a. nahm unsere Veranstaltung kaum bzw. überhaupt nicht zur Kenntnis. | Im Rio Raum war eine Werbung für unsere Trauerveranstaltung immerhin möglich | Wir machten  auf unserer Hauptseite vorher eine Ankündigung  für die Veranstaltung. Die Veranstaltung war auch nicht angemeldet. - sie hat quasi einen (eher) Privaten - Charakter. Unsere Veranstaltung zeigt - es; viele sind wir nicht und so war es auch mit Lübcke. Die Entsolidarisierung greift um sich, es ist hart, man ist den Gewalten alleine ausgeliefert. (Man könnte meinen, der gute Mensch  stirbt wirklich für sich alleine) Walter Lübcke stand am Ende in seinen privaten Räumen wirklich ganz alleine da. ...

Samstag, 22. Juni 2019

Kritik an Carolin Matthie's Meinung und Rede-Stil

Montag, 20. Mai 2019

Zum "Gang der Geschichte"

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Vortrag: Die Lust am Untergang des Westens - Justus Wertmüller

Öffentlich
Details
Die Lust am Untergang des Westens
Warum man den „Gang der Geschichte“ aufhalten muss

Anfang Mai 2019 wurde eine ältere Dame öffentlich homophob durchs Dorf getrieben, weil sie am Rande einer Konferenz über das islamische Kopftuch an der Frankfurter Universität eine streitbare, mithin Hidjab tragende muslimische Feministin „angefasst“ habe. Niemandem wollte auffallen, dass dieses Anfassen, das ja unter muslimischen Frauen dauernd stattfindet, nicht irgendeiner westlich orientierten Journalistin und Buchautorin zum Vorwurf gemacht wurde, sondern einer islamkritischen Frauenrechtlerin, die nie einen Hehl daraus gemacht hat, dass sie lesbisch ist. Dass die homophob aufgeladenen Unterstellungen einiger Front-Musliminnen überhaupt Gegenstand einer Debatte, z. B. in der Zeit und im Tagesspiegel wurden, und dass man deren Ressentiment als berechtigten Einspruch gegen die verbalen „Übergriffigkeiten“ Alice Schwarzers wertschätzt, ist nicht Ausdruck des Denkens, sondern einer entfernt an Geschichtsphilosophie gemahnenden Übereinkunft, die das Denken schon liquidiert hat.

Das kommt nicht von ungefähr und ist keinem bestimmten politischen Lager zuzuordnen. Revolutionäre und konservative Fatalisten halten es mit Wolfgang Schäubles Diktum: „Wir liegen immer falsch, wenn wir die Veränderungen, die stattfinden, nicht akzeptieren wollen. Wir müssen mit den Veränderungen leben und versuchen, sie zu gestalten. Wir können nicht den Gang der Geschichte aufhalten. Alle müssen sich damit auseinandersetzen, dass der Islam ein Teil unseres Landes geworden ist.“ (WAZ, 31.3.18). Die Islamisierung als notwendige und unbedingt zu akzeptierende Folge des Weltlaufs ist deshalb die Pointe der Aussage, weil im gegenwärtigen Islam wie nirgends sonst statthat, was das globalistische Bedürfnis sich herbeiwünscht: die Konvergenz von Transnationalisierung und Retribalisierung, Entgrenzung des Nationalstaats und Grenzenlosigkeit autoritärer Fürsorge.

Gegenstand des Vortrags ist die Frage, warum der Weltgeist von Hegel und Marx auf den Koran und die Globalisierung verfallen ist und die Folgen solcher Neuorientierung als unabwendbares Schicksal von „uns allen“ verhandelt werden.
Hatten die Alten noch von der Vervollkommnung des Menschengeschlechts geträumt und dafür zur Revolution aufgerufen, so geht es den Jungen schon nicht mehr um die Menschheit, geschweige denn ihre bislang höchste Erscheinungsform in der bürgerlichen Nation, sondern um die Rücknahme des Begriffs des Allgemeinen, zugunsten einer fortschreitenden Partikularisierung von Gesellschaft in immer kleinere Identitäten. Das lässt sich am Zerfall der Schwulen- und Lesbenbewegung in ein dauernd sich vermehrendes Konglomerat einander sich wüst befehdender sexueller Kollektiv-Identitäten beobachten.

Hinter einem notwendig autoritären identitären Weltbild, deren Träger nicht Gegenstand der Diskussion, sondern des unhinterfragbaren Respekts sein wollen, lauert eine grenzen- und schrankenlose Gewalt, vorgestellt in einem menschenfeindlichem Etwas, das nicht mehr als Schöpfung gedacht und mit humanem Sinn ausgestattet wird, sondern als feindliche Natur, die mit ihrem drohenden Klimawandel ihren Tribut angeblich von uns allen einfordert. Gemeint ist eine noch einzurichtende gnadenlose Welt, die ganz unsentimental dem Survival of the Fittest huldigt.

Es wird also nur am Rande um den Islam gehen, dafür umso mehr um eine Lust am Untergang, die sich gegen Abweichler richtet, die als rückwärtsgewandte Bremser denunziert werden, weil sie dem Rad der Geschichte in die Speichen greifen wollen.

Referent: Justus Wertmüller, Publizist und Redakteur der Zeitschrift Bahamas (Berlin)
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Erinnerung und Solidarität

        11. September 2001 (9/11): Die vom islamistischen Terrornetzwerk al-Qaida verübten Anschläge in den USA kosteten fast 3.000 Mens...